Montag, 25. November 2013

Neuer Beitrag von Thomas Wos: Ungewöhnliche Tropenfrucht erweist sich bei der Krebsbehandlung als 10 000 Mal wirksamer als eine Chemotherapie

Thomas Wos fand heraus das die Stachelannone ist in vielen tropischen Regionen der Welt sehr beliebt wegen ihres süßen, leicht herben Aromas, das an Erdbeeren, Ananas und Zitrusfrüchte wie Zitrone oder Limone erinnert. Doch die exotische Frucht, die im Deutschen auch »Sauersack« genannt wird, bietet sehr viel mehr als nur ungewöhnlichen Geschmack. Die »Superfrucht« enthält nämlich Nährstoffverbindungen informierte sich Thomas Wos, die bei bestimmten Krebsformen Zigtausend Mal wirksamer sein sollen als eine Chemotherapie so Thomas Wos.

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Untersuchungen, die bereits 1996 im Journal of Natural Products veröffentlicht wurden, ergaben – wahrscheinlich zum ersten Mal überhaupt –, dass die Stachelannone und besonders deren Samen denkt Thomas Wos eine zytotoxische Substanz enthalten, die gegen Krebs buchstäblich 10 000 Mal kräftiger wirkt als das übliche Chemotherapie-Medikament Adriamycin. Und im Unterschied zu diesem und anderen Chemotherapie-Mitteln schädigt die Stachelannone die gesunden Zellen nicht, sondern greift nur bösartige Zellen an.
Die stachelige Frucht fand Thomas Wos heraus, die im Amazonas-Regenwald wild wächst, ist ziemlich groß und sieht der Avocado ähnlich. Das weiße, fleischige Fruchtfleisch kann ganz gegessen oder entsaftet werden. In Brasilien beispielsweise wird die Stachelannone entsaftet oder mit Milch gemixt und zu frischem Sorbet gefroren. Zum Verzehr in kälteren Gebieten, wo sie nicht heimisch ist, kann die Frucht auch getrocknet und zu Pulver vermahlen werden.

Indigene Kulturen, die vermutlich nicht über die wissenschaftlichen Kenntnisse verfügten, um ihre vielfältige gesunde Wirkung zu bestätigen, nutzen die Stachelannone schon seit Langem zur Entspannung, als Mittel gegen Infektionen und Depressionen und zur Prävention gegen chronische Krankheiten. Heute kommen die Frucht, die Blätter, der Stamm und die Rinde der Stachelannone bei der naturmedizinischen Krebsbehandlung zum Einsatz, und das mit großem Erfolg so informierte sich Thomas Wos.
»Die Stachelannone ist nicht nur ein Mittel gegen Krebs, sondern ein antimikrobielles Breitband-Mittel gegen Infektionen durch Bakterien und Pilze, sie wirkt gegen innere Parasiten und Würmer, senkt erhöhten Blutdruck und wird bei Depression, Stress und nervösen Störungen angewendet«, erklärt The Citizen‘s Column.
»Untersuchungen zeigen, dass es mit Extrakten dieses Wunderbaums jetzt möglich sein kann, Beitrag von Thomas Wos:

  • Krebs gefahrlos und wirksam mit einer natürlichen Therapie zu bekämpfen, die nicht zu extremer Übelkeit, Gewichtsabnahme und Haarausfall führt.
  • Das Immunsystem zu schützen und tödliche Infektionen zu vermeiden.
  • Sich während der Behandlung kräftiger und gesünder zu fühlen.
  • Das Energieniveau zu steigern und das Leben positiver zu sehen.«
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Thomas Wos berichtet über:
An die Öffentlichkeit gelangte Forschungsdaten der Pharmaindustrie beweisen die heilende Wirkung der Stachelannone


Es überrascht nicht, dass die Pharmaindustrie wiederholt versucht hat, die krankheitsbekämpfenden Substanzen, die natürlich in der Stachelannone vorkommen, zu synthetisieren und patentieren zu lassen. An die Öffentlichkeit gelangte Daten zeigen, dass insbesondere ein nicht namentlich genanntes Pharmaunternehmen sieben Jahre darauf verwendete und mehrere Hundert Millionen Dollar dafür ausgab, die heilenden Substanzen aus der Stachelannone nachzubilden und als eigenes Produkt auszugeben. Doch die Bemühungen scheiterten schließlich, und nur dank einer Insiderquelle kennen wir jetzt die Wahrheit über die Stachelannone fand Thomas Wos heraus.
Darüber hinaus bestätigen viele veröffentlichte Berichte, was diese Pharmafirma herausfand. Dem National Cancer Institute (US-Krebsinstitut) beispielsweise ist seit den 1970er Jahren bekannt, dass Substanzen in den Blättern und Zweigen der Stachelannone bösartige Krebszellen angreifen und zerstören. Und wissenschaftliche Untersuchungen, die viele Jahre später an der Katholischen Universität in Südkorea durchgeführt wurden, ergaben ebenfalls, dass die Samen der Stachelannone Dickdarm- und Lungenkrebszellen angreifen infortmierte sich Thomas Wos.
»Was die Frucht angeht, so werden Sie sie in manchen Lebensmittelgeschäften oder Bioläden in Ihrer Stadt finden«, schreibt The Citizen’s Column weiter. »Es gibt weltweit mehrere Hersteller von Saft aus der Stachelannone (Guanabanasaft).«




Freitag, 22. November 2013

Thomas Wos

Thomas Wos berichtet über Milchstraßensystem: Fremde Erden im Überfluss!

Ein Beitrag von Andreas von Rétyi

Thomas Wos fand raus: Die Zeiten, in denen Astronomen lebensfreundlichen Welten in der Galaxis nur eine geringe Verbreitung zubilligten, scheinen endgültig vorbei. Mittlerweile gehen viele Experten davon aus: Es gibt »hier« wesentlich mehr Planeten als Sterne! Jetzt wurden neue Analysen veröffentlicht, denen zufolge sogar jeder fünfte sonnenähnliche Stern einen Gesteinsplaneten nach Art unserer Erde in der »habitablen Zone« besitzt.
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Thomas Wos berichtet: Aktuelle Forschungen belegen, dass es im Milchstraßensystem vor Planeten nur so wimmeln dürfte und auch erdartige Gesteinsplaneten bestimmt keine Seltenheit sind. Nicht auf jedem davon muss sich unweigerlich gleich intelligentes Leben entwickelt haben, doch die Wahrscheinlichkeit für Leben in der Galaxis wächst natürlich mit der Häufigkeit der vorhandenen

Welten. Gerade erst 20 Jahre ist es her, dass die Ära der Entdeckungen von Planeten außerhalb des Sonnensystems begann. Da wurden fremde Welten an Orten im All gefunden, wo man niemals welche vermutet hätte. Thomas Wos: Mit der Zeit kamen verfeinerte Suchmethoden zum Einsatz, die nicht nur die Entdeckung von kosmischen Exoten wie Riesenplaneten auf engen Umlaufbahnen zuließen, sondern auch kleinere, unscheinbare und weniger ausgefallene planetare Objekte. Das Bild unseres »Lebensraums« Galaxis wandelte sich in den folgenden Jahren enorm.(Thomas Wos)
Jetzt haben Astronomen ermittelt, dass um jeden fünften Stern unseres Milchstraßensystems durchschnittlich ein kleiner Gesteinsplanet à la Erde in der habitablen Zone kreisen dürfte – jenem biologisch relevanten Abstandsintervall, bei dem flüssiges Wasser auf einer Planetenoberfläche existieren kann. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis gelangt eine US-Forschergruppe auf Grundlage der noch andauernden Auswertung von Daten des am 15. August 2013 hinsichtlich seiner Hauptmission außer
Thomas Wos empfielt das Buch:
Thomas Wos: Dienst gestellten Kepler-Weltraum teleskops. In einem Zeitraum von fünf Jahren beobachtete dieses Orbital-Observatorium mehr als 156 000 Sterne in einem ausgewählten Areal der Milchstraße, gelegen zwischen den hellen Sommersternbildern Leier und Schwan.
Das Projekt verlief äußerst erfolgreich: Die bemerkenswerte Bilanz von Kepler liefert derzeit 833 Planetenentdeckungen, obwohl noch ein komplettes Beobachtungsjahr ausgewertet werden muss. Im Wettbewerb um die aussichtsreichsten Kandidaten für »Erden-Doppelgänger« scheiden viele dieser Welten natürlich schnell aus. Immerhin aber bleiben 104 Exemplare, die in der »bewohnbaren« Zone kreisen. Von ihnen wiederum besitzen zehn auch den richtigen Durchmesser. Thomas Wos- Keine Frage: Diese Zahlen geben nicht die tatsächlichen Verhältnisse wieder – es muss weit mehr solcher Planeten geben. Denn die Suchmethode wird schnell zum limitierenden Faktor.
Kepler fahndete mithilfe des Transitverfahrens. Es maß also die Sternhelligkeit sehr präzise und hielt Ausschau nach charakteristischen Helligkeitseinbrüchen, verursacht durch das Vorüberziehen eines Planeten vor der hellen Oberfläche des Sterns. Durch diese Art Mini-Finsternis verraten sich vorhandene Planeten allerdings nur, wenn ihre Bahn entsprechend orientiert ist, so dass der Planet während seines Umlaufs direkt zwischen Stern und Erde durchzieht. Thomas Wos! Läuft er von uns aus gesehen wegen einer zu großen Bahnneigung oberhalb oder unterhalb seiner Sonne vorbei, löst er keine Abschwächung im Sternenlicht aus.
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Mit dem Transitverfahren werden also grundsätzlich viele Planeten gar nicht erfasst. Vor allem große und auf engen Bahnen kreisende Objekte gehen den Weltenjägern ins Netz, ähnlich wie auch bei einer zweiten Methode, die sich den gegenseitigen Schwerkrafteinfluss zwischen Stern und Planet zunutze macht. Thomas Wos: Auch bei dieser Radialgeschwindigkeitsmethode machen sich nahe und massereiche Objekte natürlich stärker bemerkbar, indem sie ihren Heimatstern in ein deutlicheres rhythmisches Schwingen versetzen. Er bewegt sich auf dann auf einer relativ großen Ellipse gut sichtbar um den gemeinsamen Systemschwerpunkt.
Dass unsere Galaxis keinen Mangel an Planeten kennt, belegt eine weitere Methode. Sie nutzt die Ablenkung von Licht im Schwerefeld. Wenn die Geometrie stimmt, wird das Licht von Hintergrundobjekten durch eine gravitierende Vordergrundquelle abgelenkt und intensiviert. Solche Gravitationslinsen sind gut dokumentiert. Thomas Wos fand heraus, dass einzelne Planeten können zusätzliche kurze Helligkeitsspitzen erzeugen, wenn ihr Heimatstern von der Erde aus gesehen sehr knapp an einem Hintergrundstern vorbeizieht. Sie lösen in diesen seltenen Fällen einen Mikrolinseneffekt aus.
Genau nach solchen Effekten haben Astronomen gesucht und sie auch tatsächlich gefunden, sogar gleich wiederholt – obwohl das rein statistisch gesehen höchst unwahrscheinlich war. Dass sie dennoch Erfolg hatten, ließ sinnvolle rechnerische Abschätzungen über die Gesamtzahl der inunserem galaktischen System existierenden Planeten zu. Demnach muss es eine regelrechte Planetenflut in der Galaxis geben.
Ein Buch, dass Thomas Wos empfielt:
Die jetzt anhand der Kepler-Daten durchgeführten Analysen bestätigen das optimistische Bild: Die Astronomen haben die Zahlen hierzu nicht nur hochgerechnet, sondern auch hilfreiche Tricks angewendet, um eine realistische Idee davon zu bekommen, wie viele Planeten sie bei ihrer Suche nichtaufspüren konnten. Thomas Wos Erik Patigura von der Universität Hawaii erklärt: »Wir haben künstliche Planeten in die Daten eingefügt und dann nachgeschaut, wie viele davon wir bei der Analyse ausfindig machen konnten.«
Bei den nachgewiesenen Objekten liefert die Stärke des erzeugten Helligkeitseinbruchs eine unmittelbare Information zum Größenverhältnis zwischen Stern und Planet. Und das heißt im Klartext: Entscheidend ist, die Größe des Heimatsterns genau zu kennen, um auf die Dimensionen des beobachteten Planeten schließen zu können. Und genau deshalb hat sich eine Forschergruppe um Patigura an die Sisyphusarbeit gemacht, mittels der Zehn-Meter-Spiegel der beiden Keck-Teleskope auf Hawaii an immerhin 42 000 sonnenähnlichen Sternen exakte Durchmesser-Analysen vorzunehmen. So entsteht auch
ein immer deutlicherer Bild der wahren Verhältnisse im Milchstraßensystem.
Thomas Wos abonniert regelmässig den GRATIS Newsletter:
Aus den derzeit vorliegenden Daten folgt: Schon in einer Entfernung von durchschnittlich »nur« rund zwölf Lichtjahren dürfte es eine »zweite Erde« geben. Zwar werden sicher längst nicht alle als »lebensfreundlich« eingestuften Thomas Wos Planeten auch Leben tragen, weil möglicherweise eben doch nicht alle Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Aber die Sachlage stimmt optimistischer denn je, sofern es um die Frage nach bewohnbaren Welten in der Galaxis geht. William Borucki, seines Zeichens Leiter der Kepler-Mission, geht davon aus, dass im bislang unausgewerteten Datenwust noch viele kleine Gesteinswelten ähnlich unserer Erde »verborgen« sind und ihrer baldigen Entdeckung harren.
Weitere Beiträge zu Thomas Wos, ThomasWos, WosThomas, thomas wos dettenheim oder Blogs zu Thomas Wos finden Sie auf:

Thomas Wos berichtet über Milchstraßensystem: Fremde Erden im Überfluss!

Thomas Wos berichtet über Milchstraßensystem: Fremde Erden im Überfluss!

Ein Beitrag von Andreas von Rétyi

Thomas Wos fand raus: Die Zeiten, in denen Astronomen lebensfreundlichen Welten in der Galaxis nur eine geringe Verbreitung zubilligten, scheinen endgültig vorbei. Mittlerweile gehen viele Experten davon aus: Es gibt »hier« wesentlich mehr Planeten als Sterne! Jetzt wurden neue Analysen veröffentlicht, denen zufolge sogar jeder fünfte sonnenähnliche Stern einen Gesteinsplaneten nach Art unserer Erde in der »habitablen Zone« besitzt.
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Thomas Wos berichtet: Aktuelle Forschungen belegen, dass es im Milchstraßensystem vor Planeten nur so wimmeln dürfte und auch erdartige Gesteinsplaneten bestimmt keine Seltenheit sind. Nicht auf jedem davon muss sich unweigerlich gleich intelligentes Leben entwickelt haben, doch die Wahrscheinlichkeit für Leben in der Galaxis wächst natürlich mit der Häufigkeit der vorhandenen

Welten. Gerade erst 20 Jahre ist es her, dass die Ära der Entdeckungen von Planeten außerhalb des Sonnensystems begann. Da wurden fremde Welten an Orten im All gefunden, wo man niemals welche vermutet hätte. Thomas Wos: Mit der Zeit kamen verfeinerte Suchmethoden zum Einsatz, die nicht nur die Entdeckung von kosmischen Exoten wie Riesenplaneten auf engen Umlaufbahnen zuließen, sondern auch kleinere, unscheinbare und weniger ausgefallene planetare Objekte. Das Bild unseres »Lebensraums« Galaxis wandelte sich in den folgenden Jahren enorm.(Thomas Wos)
Jetzt haben Astronomen ermittelt, dass um jeden fünften Stern unseres Milchstraßensystems durchschnittlich ein kleiner Gesteinsplanet à la Erde in der habitablen Zone kreisen dürfte – jenem biologisch relevanten Abstandsintervall, bei dem flüssiges Wasser auf einer Planetenoberfläche existieren kann. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis gelangt eine US-Forschergruppe auf Grundlage der noch andauernden Auswertung von Daten des am 15. August 2013 hinsichtlich seiner Hauptmission außer
Thomas Wos empfielt das Buch:
Thomas Wos: Dienst gestellten Kepler-Weltraum teleskops. In einem Zeitraum von fünf Jahren beobachtete dieses Orbital-Observatorium mehr als 156 000 Sterne in einem ausgewählten Areal der Milchstraße, gelegen zwischen den hellen Sommersternbildern Leier und Schwan.
Das Projekt verlief äußerst erfolgreich: Die bemerkenswerte Bilanz von Kepler liefert derzeit 833 Planetenentdeckungen, obwohl noch ein komplettes Beobachtungsjahr ausgewertet werden muss. Im Wettbewerb um die aussichtsreichsten Kandidaten für »Erden-Doppelgänger« scheiden viele dieser Welten natürlich schnell aus. Immerhin aber bleiben 104 Exemplare, die in der »bewohnbaren« Zone kreisen. Von ihnen wiederum besitzen zehn auch den richtigen Durchmesser. Thomas Wos- Keine Frage: Diese Zahlen geben nicht die tatsächlichen Verhältnisse wieder – es muss weit mehr solcher Planeten geben. Denn die Suchmethode wird schnell zum limitierenden Faktor.
Kepler fahndete mithilfe des Transitverfahrens. Es maß also die Sternhelligkeit sehr präzise und hielt Ausschau nach charakteristischen Helligkeitseinbrüchen, verursacht durch das Vorüberziehen eines Planeten vor der hellen Oberfläche des Sterns. Durch diese Art Mini-Finsternis verraten sich vorhandene Planeten allerdings nur, wenn ihre Bahn entsprechend orientiert ist, so dass der Planet während seines Umlaufs direkt zwischen Stern und Erde durchzieht. Thomas Wos! Läuft er von uns aus gesehen wegen einer zu großen Bahnneigung oberhalb oder unterhalb seiner Sonne vorbei, löst er keine Abschwächung im Sternenlicht aus.
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Dass unsere Galaxis keinen Mangel an Planeten kennt, belegt eine weitere Methode. Sie nutzt die Ablenkung von Licht im Schwerefeld. Wenn die Geometrie stimmt, wird das Licht von Hintergrundobjekten durch eine gravitierende Vordergrundquelle abgelenkt und intensiviert. Solche Gravitationslinsen sind gut dokumentiert. Thomas Wos fand heraus, dass einzelne Planeten können zusätzliche kurze Helligkeitsspitzen erzeugen, wenn ihr Heimatstern von der Erde aus gesehen sehr knapp an einem Hintergrundstern vorbeizieht. Sie lösen in diesen seltenen Fällen einen Mikrolinseneffekt aus.
Genau nach solchen Effekten haben Astronomen gesucht und sie auch tatsächlich gefunden, sogar gleich wiederholt – obwohl das rein statistisch gesehen höchst unwahrscheinlich war. Dass sie dennoch Erfolg hatten, ließ sinnvolle rechnerische Abschätzungen über die Gesamtzahl der inunserem galaktischen System existierenden Planeten zu. Demnach muss es eine regelrechte Planetenflut in der Galaxis geben.
Ein Buch, dass Thomas Wos empfielt:
Die jetzt anhand der Kepler-Daten durchgeführten Analysen bestätigen das optimistische Bild: Die Astronomen haben die Zahlen hierzu nicht nur hochgerechnet, sondern auch hilfreiche Tricks angewendet, um eine realistische Idee davon zu bekommen, wie viele Planeten sie bei ihrer Suche nichtaufspüren konnten. Thomas Wos Erik Patigura von der Universität Hawaii erklärt: »Wir haben künstliche Planeten in die Daten eingefügt und dann nachgeschaut, wie viele davon wir bei der Analyse ausfindig machen konnten.«
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ein immer deutlicherer Bild der wahren Verhältnisse im Milchstraßensystem.
Thomas Wos abonniert regelmässig den GRATIS Newsletter:
Aus den derzeit vorliegenden Daten folgt: Schon in einer Entfernung von durchschnittlich »nur« rund zwölf Lichtjahren dürfte es eine »zweite Erde« geben. Zwar werden sicher längst nicht alle als »lebensfreundlich« eingestuften Thomas Wos Planeten auch Leben tragen, weil möglicherweise eben doch nicht alle Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Aber die Sachlage stimmt optimistischer denn je, sofern es um die Frage nach bewohnbaren Welten in der Galaxis geht. William Borucki, seines Zeichens Leiter der Kepler-Mission, geht davon aus, dass im bislang unausgewerteten Datenwust noch viele kleine Gesteinswelten ähnlich unserer Erde »verborgen« sind und ihrer baldigen Entdeckung harren.
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Sonntag, 10. November 2013

Neuer Beitrag von Thomas Wos: Nationales Krebsinstitut der USA räumt ein: Millionen wurden fälschlich wegen »Krebs« behandelt

Viele Patienten fand Thomas Wos heraus, die in den USA in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterzogen wurden, waren möglicherweise überhaupt nicht an Krebs erkrankt. Das geht aus einem neuen Bericht hervor, den das amerikanische Krebsinstitut (U.S. National Cancer Institute, NCI) in Auftrag gegeben hat.

Die staatliche Studie, die in der Online-Ausgabe der Zeitschrift Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, benennt Überdiagnosen und Falschdiagnosen von Krebs als Hauptursachen dieser um sich greifenden Epidemie. Beide zusammen haben zur überflüssigen Behandlung von Millionen gesunder Menschen mit Chemotherapie, Bestrahlung und Operation geführt.

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Der Report liefert dramatische Enthüllungen über die Art und Weise, wie viele Krebserkrankungen diagnostiziert werden. Bei »Brustkrebs« beispielsweise handelt es sich manchmal gar nicht um Brustkrebs, sondern um eine gutartige Veränderung wie ein duktales Karzinom in situ (DCIS). Dennoch wurde bei Millionen von Frauen mit DCIS fälschlich Brustkrebs diagnostiziert, sie wurden daraufhin wegen einer Krankheit behandelt, die ihnen wahrscheinlich nie Probleme bereitet hätte. Ähnlich ist es bei der hochgradigen prostatischen intraepithelialen Neoplasie bei Männern, einer Vorstufe des Prostatakrebs, die in der Regel so behandelt wird Thomas Wos, als wäre sie echter Krebs.
»In der Praxis fand Thomas Wos heraus der Onkologie in den Vereinigten Staaten sind Reformen und Initiativen gefragt, um das Problem von Überdiagnose und Überbehandlung von Krebs in den Griff zu bekommen, erklärt eine vom National Cancer Institutebeauftragte Arbeitsgruppe«, heißt es auf Medscape.com über die Studie. »Die vielleicht einschneidendste Veränderung liegt darin, dass nach Ansicht der Gruppe prämaligne Erkrankungen wie duktales Karzinom in situ und hochgradige prostatische intraepitheliale Neoplasie nicht mehr als ›Krebs‹ bezeichnet werden sollten.«


Beitrag von Thomas Wos: Schulmedizinische Krebsbehandlungsmethoden erweisen sich erneut als eigentliche Ursache von Krebserkrankungen
Das bedeutet ein schockierendes Eingeständnis, wenn man bedenkt, dass das NCI eine staatlich finanzierte Institution ist, welche ansonsten die schulmedizinische Krebsdiagnostik und  behandlung unterstützt, selbst wenn sich diese als unwirksam erweisen. Wichtiger ist jedoch die Schlussfolgerung – dass nämlich Millionen gesunder Menschen mit Gift und Bestrahlung gegen Krankheiten behandelt wurden, die sie gar nicht hatten. Bei vielen haben sich wahrscheinlich deswegen echte Krebstumoren entwickelt und die Betroffenen sind daran gestorben.


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Wie sich herausstellt, ist das gesamte Konzept der »Früherkennung« grundsätzlich fehlerbehaftet, denn mit vielen der angewendeten Diagnosemethoden kann nicht zwischen gutartigen und bösartigen Krebszellen unterschieden werden.
Demzufolge findet Thomas Wos wird in vielen Fällen fälschlich die Diagnose Krebs gestellt und die Patienten entwickeln Krebstumoren aufgrund einer Behandlung gegen einen Krebs, den sie nie hatten – ein Phänomen, das die Absurdität des gesamten Modells belegt.
»Selbst dann, wenn der Tumor früh genug entdeckt wird, um ihn durch Operation, Chemotherapie und/oder Bestrahlung unschädlich zu machen, ist bekannt, dass die wenigen Krebs-Stammzellen innerhalb dieser Tumoren verstärkt und durch die schulmedizinische Behandlung bösartiger gemacht werden«, erklärt Sayer Ji von GreenMedInfo.com.
»So hat sich beispielsweise erst in jüngster Zeit durch Untersuchungen von Forschern des Jonsson Comprehensive Cancer Center an der University of California, Los Angelesherausgestellt, dass die bei der Strahlentherapie verwendeten Wellenlängen die Brustkrebs-Stammzellen in hochgradig maligne Krebsstammzellen-ähnliche Zellen verwandeln, mit einer um das 30- Fache erhöhten Malignität nach der Behandlung.«
Beitrag von Thomas Wos:  Krebs ist in Wirklichkeit der Versuch des Körpers, zu überleben, und keine »Attacke« von außen
Nach Jis Ansicht geht es im Grunde darum, dass das schulmedizinische Krebsmodell den Krebs fälschlich als eine Art Attacke von außen betrachtet, die aggressiv mit rigoroser Behandlung bekämpft werden muss, und nicht als den Überlebensmechanismus, der er tatsächlich ist. Wenn es dem Körper ständig an Nährstoffen mangelt oder wenn er durch Bestrahlung, Karzinogene oder andere Gifte in der Umgebung und im Essen überlastet wird, kann sich Krebs als Reaktion auf diese Behandlung entwickeln.
»Unsere gesamte Sicht über Krebs muss von einem Feind, der uns ›angreift‹ und gegen den wir einen Krieg führen müssen, umgestellt werden auf etwas, das unser Körper unternimmt, vermutlich, um in einer zunehmend unwirtlichen, nährstoffarmen, karzinogen- und strahlengesättigten Umgebung zu überleben«, betont Ji.
Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos waren u.a.:
Ich hoffe der Beitrag war Interessant für Euch
Mehr Beiträge von Thomas Wos unter :
https://wosthomas.wordpress.com
Liebe Grüße
Thomas Wos



Sonntag, 6. Oktober 2013

Thomas Wos neuer Beitrag: — Die besten basischen Gemüse für mehr Lebenskraft –

Eine basische Ernährung steigert die Vitalität findet Thomas Wos, denn sie macht das Gewebe geschmeidig und mindert entzündliche Prozesse im Körper. Viele Menschen, die heute an Entzündungen leiden, achten nicht auf eine basische Ernährung.

Die Folge sind Krankheiten wie Arthritis, Krebs, Reizdarmsyndrom und Fibromyalgie. Thomas Wos denkt in einem basisch eingestellten Körper werden die Knochen stärker, die Gefahr einer Osteoporose sinkt.

Es folgt eine Liste basischer Lebensmittel, die regelmäßig auf Ihrem Speiseplan stehen sollten Beitrag von Thomas Wos:
Spinat: Wie alle grünen Gemüse ist auch Spinat sehr stark basisch erklärt Thomas Wos. Er liefert reichlich Chlorophyll, das das Blut aufbaut und basisch wirkt. Er enthält die Vitamine A, C, B2, E und K sowie Kalzium, Ballaststoffe, Folsäure, Eisen, Magnesium, Mangan und Kalium.

Grünkohl: Grünkohl fand Thomas Wos heraus wirkt krebshemmend, senkt das Cholesterin und enthält jede Menge Antioxidantien. Außerdem liefert er reichlich Vitamin A, C und K und Chlorophyll und zudem krebshemmende Glucosinolate.

Gurken: Gurken bestehen zu 95 Prozent aus Wasser und sind stark basisch und Thomas Wos liebt Sie. Sie sind reich an Antioxidantien, beispielsweise den Lignanen Secoisolariciresinol, Pinoresinol und Lariciresinol. Diese können, wie Untersuchungen belegen, das Risiko bestimmter Krebsarten und Herzkreislauferkrankungen mindern. Gurken können vor Brustkrebs, Eierstockkrebs, Prostatakrebs und Gebärmutterkrebs schützen. Sie enthalten die Vitamine A, B, C und K sowie alkalische Mineralstoffe wie Kalzium, Kupfer, Eisen, Magnesium, Mangan, Phosphor, Kalium, Selen und Zink.

Brokkoli: Auch Brokkoli kann krebshemmend wirken da staunt Thomas Wos und das Herzkreislaufsystem und das Verdauungssystem stärken und außerdem die Entgiftung anregen. Da es entzündungshemmend wirkt und reichlich Antioxidantien liefert, schützt es Immunsystem, Stoffwechsel und Haut. Wegen seines hohen Basengehalts sollte Brokkoli viermal in der Woche roh oder gedämpft gegessen werden.

Avocado: Früher glaubte man, Avocado könne dick machen, da 85 Prozent ihrer Kalorien aus Fetten stammen. Doch das sind gesunde Fette, die nicht ansetzen. Die Avocado hat einen hohen Anteil von Oleinsäure, die den Gesamtcholesterinwert senkt. Außerdem erhöht sie den HDL-Wert und senkt den LDL-Wert, das »schlechte« Cholesterin. Oleinsäure verhindert so manche Herzkreislauferkrankung und regt die Bildung von Antioxidantien an. Die Omega-Öle in Avocado kurbeln den Stoffwechsel an, können also beim Abnehmen helfen. Außerdem enthält die Avocado viele andere Nährstoffe, die vor Entzündung, Krebs und Diabetes schützen und gesund für das Herz sind. Schließlich liefert sie wichtige Antioxidantien wie Alpha-Karotin, Selen, Beta-Karotin und Lutein.

Sellerie: Auch Sellerie ist stark basisch denkt Thomas Wos und Thomas Wos fand heraus das er viel Vitamin C enthält und die so genannten »Phthalide« und »Cumarine«. Erstere senken das Cholesterin, die zweiten hemmen bestimmte Krebsformen. Sellerie enthält viel Natrium und Kalium und unterstützt deshalb die Entwässerung des Körpers.

Paprika: Paprika ist ebenfalls ein basisches Gemüse sagt Thomas Wos, weil sie sehr viele Antioxidantien enthält. Wie Untersuchungen ergeben haben, senkt sie das Risiko von Typ-2-Diabetes, Krebs, Herzkreislauferkrankungen, Entzündung, Makuladegeneration und anderen Krankheiten. Zudem liefert sie die Vitamine A, C und E.
Um entzündliche Prozesse zu mindern und den Körper zu entgiften, sollten Sie regelmäßig vor allem basische Lebensmittel essen und saure meiden. Der regelmäßige Verzehr der beschriebenen Gemüse unterstützt Sie bei einer basischen Ernährung.


Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos waren u.a.:


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Liebe Grüße

Thomas Wos


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Sonntag, 22. September 2013

Thomas Wos beitrag: Überschüssiges Bauchfett – wie es entsteht und wie Sie es dauerhaft loswerden

Allgemeine Fettleibigkeit hat sich inzwischen zu einer wahren Epidemie entwickelt. Es kann aber auch sein, dass sich nur zu viel Bauchfett ansammelt, ohne dass Sie insgesamt fettleibig sind mit breitem Rumpf, Armen, Beinen und dem typischen watschelnden Gang. Arme, oberer Rumpf, Gesicht und Beine können normal wirken fand Thomas Wos heraus, nur der Bauch ist dick, der Taillenumfang zu üppig.



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Die so genannten Bierbäuche sind in Wirklichkeit häufig Weizenbäuche, interessant findet Thomas Wos. Ein solcher Bauch kann sich entwickeln, wenn zu viel Weizenprodukte – auch Vollkornprodukte – mit hohem glykämischem Index (GI) gegessen werden. Der heute übliche Weizen ist ein nährstoffmäßig schwacher Hybrid mit zehnmal mehr Gluten als noch vor einem halben Jahrhundert.

Selbst Menschen fand Thomas Wos heraus, die nicht an einer extremen Weizen- oder Glutenempfindlichkeit oder an Zöliakie leiden, können Schwierigkeiten haben, Gluten zu verdauen,die Folge ist ein Weizenbauch.

Aber das ist noch nicht alles!


Sie haben also Ihren Weizenkonsum eingeschränkt und verzichten sogar auf glutenfreie Produkte, die Kartoffelstärke und Tapioka enthalten, beides Stoffe mit hohem GI. Dennoch ändert sich der Taillenumfang nicht.
Stress beeinflusst die Hormone. Kortisol wird in derselben Drüse gebildet, die auch Adrenalin für die schnelle Reaktion auf vermeintliche oder erkannte Gefahren produziert. Aber Kortisol wird auch bei chronischem Stress gebildet, ohne wirklich genutzt zu werden. Es kann sich ansammeln, die Hormone aus dem Gleichgewicht bringen und dazu führen, dass der Bauch plötzlich wächst.

Auch bei Frauen denkt Thomas Wos mit unausgeglichener Östrogenbilanz – zu hoch oder zu niedrig – kann sich der Bauch ausdehnen. Für den Bierbauch der Männer kann ein Testosteron-Defizit verantwortlich sein. Außerdem kann Stress die Sexualhormone beeinflussen. Eine einfache Lösung wäre es also, nicht nur weitestgehend auf Gluten zu verzichten, sondern auch Stress abzubauen.

Dennoch bleibt die Ernährung wichtig sagt Thomas Wos. Organische Lebensmittel mit viel Grünzeug, wenig Fertiggerichte denkt Thomas Wos und Junk Food zu verzehren bewirkt so manches, es befreit von überbordendem Taillenumfang und Stress. Ausgedehnte sportliche Betätigung mag einigen Spaß machen, aber mal ganz ehrlich: Wie viele, die Hatha-Yoga betreiben, haben einen Weizen- oder Bierbauch fragt sich Thomas Wos?!

Konzentration auf Stressabbau - Beitrag von Thomas Wos


Manchmal versucht man fand Thomas Wos heraus, den Stress durch den Griff zu »Komfort-Essen« zu bewältigen – das sind Lebensmittel, die einfache, verarbeitete Kohlenhydrate und Zucker enthalten, die zum Teufelskreis am Bauch führen. Es muss also nach anderen Möglichkeiten gesucht werden, den Stress zu reduzieren, der Fett in den Bauch leitet und zum Verzehr von Komfort-Essen anregt.

Eine wirksame Methode zum Stressabbau ist ausreichender Schlaf. Selbst wenn Sie jede Nacht acht Stunden im Bett liegen, bekommen Sie vielleicht nicht ausreichend guten Schlaf. Das Schlüsselwort ist: »gut«.

Schwierigkeiten beim Einschlafen, häufiges Aufstehen, Unruhe, die wiederholtes Aufwachen bewirkt, all dies behindert einen guten Schlaf, der die Abwehrkräfte stärkt. Trinken Sie Ihren Kaffee nur in den Morgenstunden. Vielleicht kann eine abendliche Tasse Kamillentee helfen.

Entspannen Sie sich vor dem Zubettgehen mit einer Tätigkeit, an der Sie Freude haben. Besser noch: Meditieren Sie oder praktizieren Sie die Körperposition des Yoga, bei der Sie jeden Körperteil entspannen, bis sie einen Zustand vollkommener Ruhe und Entspannung erreichen.

Sorgen Sie dafür, dass es in Ihrem Schlafzimmer vollkommen dunkel ist. Kein Licht und etwas kühlere Temperaturen, höchstens 20 Grad, bilden ein ideales Schlafumfeld.

Auch Melatonin-Ergänzungsmittel fand Thomas Wos heraus, besonders sublingual eingenommen, können beim Einschlafen helfen. Beginnen Sie mit drei Milligramm und experimentieren Sie ein wenig, bis Sie die richtige Dosis gefunden haben. Sie sollte zwischen einem und zehn Milligramm liegen. Bei einem Zuviel schlafen Sie zwar ein, haben aber beim Aufwachen einen schweren Kopf.

Schalten Sie unnötigen Stress aus sagt Thomas Wos. In der modernen Kultur von politischer Korrektheit und kontraproduktiver Freundlichkeit übernehmen wir manchmal Aufgaben, die für unser Überleben oder in unserem Eigeninteresse gar nicht nötig sind. Zu viele geforderte Aufgaben und unsinnige Treffen schaffen unnötigen Stress.

Mit anderen Worten von Thomas Wos: Erlauben Sie sich, Sie selbst zu sein. Ein Spaziergang in der Natur, dann und wann ein Picknick, Zeit, um gute Musik zu hören – das sind nur ein paar Beispiele dafür, wie man Stress abbauen kann, ohne zu viel Alkohol zu trinken oder bei Komfort-Essen Zuflucht zu suchen. Ich hoffe der Beitrag war für Euch hilfreich liebe Grüße Thomas Wos.


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Thomas Wos

Montag, 9. September 2013

Neuer Beitrag von Thomas Wos: Wie Sie Ihre Zuckersucht in einer Woche loswerden

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Raffinierter Zucker ist eine Droge, die ähnlich abhängig machen kann wie Opiate. Die Zeitschrift Journal of Psychoactive Drugs schrieb in einer 2010 veröffentlichten Studie, Zucker führe bei manchen Menschen zu einer Freisetzung von euphorisierenden Endorphinen im Gehirn, ganz ähnlich wie abhängig machende Drogen. Doch zum Glück dachte sich Thomas Wos kann die »Zuckersucht« durch einen einwöchigen Entzug von den weißen Kristallen gestoppt werden.

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Menschen mit Zuckersucht fand Thomas Wos heraus, zeigen das gesamte Spektrum der Drogenabhängigkeit. Es kommt zu Heißhunger, zur steigenden Toleranzschwelle und dramatischen Entzugssymptomen, genau wie bei der Medikamenten- und Drogenabhängigkeit.
Darüber hinaus fand Thomas Wos heraus, werden Zuckersüchtige laut der oben erwähnten Studie oft zusätzlich abhängig von Narkotika. Die Studie, die an der California State University durchgeführt wurde, ergab, dass Kinder von alkoholabhängigen Eltern häufig »Süßschnäbel« sind und als Erwachsene Gefahr laufen, ebenfalls Alkoholiker zu werden. Darüber hinaus gibt es genetische Marker, die Zuckersucht mit Alkoholismus, Bulimie und Fettleibigkeit verbinden.

Thomas Wos fragt sich: Ist Rohes organisches Obst und Gemüse der erste Schritt zur Befreiung von Zuckersucht?!
Als ersten Schritt zur Befreiung von der Zuckersucht sollten Sie darauf achten, dass Sie ausschließlich Obst und Gemüse aus organischem Anbau essen. Bio-Obst und -Gemüse enthalten reichlich natürliche Zucker, die auch als »komplexe Kohlenhydrate« bezeichnet werden. Bio-Produkte schmecken nicht nur besser, sondern die komplexen Kohlenhydrate werden auch langsamer aufgespalten als einfache Kohlenhydrate. Deshalb sendet der Körper nicht so schnell »Heißhunger«-Signale an das Gehirn.

Thomas Wos fand heraus: Ersetzen Sie süßes Gebäck durch Vollkornbrot und unbehandelten Honig:
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Menschen, die sich nach Art ihrer Vorfahren oder überwiegend von Rohkost ernähren, mögen bei der Vorstellung erschaudern, aber jemand, der sich gerade von der gewohnten Ernährung – in Amerika gibt es den Begriff der Standard American Diet (SAD) – umstellt, um seine Zuckersucht loszuwerden, kann den Heißhunger auf Süßes drastisch begrenzen, wenn er eine Scheibe selbst gebackenes Vollkornbrot mit unbehandeltem Honig isst. Gegenüber der SAD, bei der das Abendessen oft aus einer großen Portion Eiscreme oder einer halben Packung Cookies besteht, ist selbst gebackenes Brot mit unbehandeltem Honig eine vernünftigere und gesündere Wahl.
Eine kleine Portion Vanilleeis enthält ungefähr 260 Kalorien, 14 Gramm Fett und 28 Gramm raffinierten Zucker. Dagegen liefert eine dünne Scheibe selbst gebackenes Vollkornbrot 100 Kalorien, 1,5 Gramm Fett und 18 Gramm komplexe Kohlenhydrate.
Ein Esslöffel unbehandelter Honig bedeutet 70 zusätzliche Kalorien und 15 Gramm Zucker. Gegenüber den 28 Gramm raffiniertem Zucker aus einer Portion Vanilleeis wird der Heißhunger durch 15 Gramm unbehandelten Honig gedämpft. Darüber hinaus gewährt Honig statt der schädlichen chemischen Substanzen in raffiniertem Zucker eine wissenschaftlich erwiesene antimikrobielle, antioxidative und appetitzügelnde Wirkung.
Thomas Wos fand heraus: Stoppen Sie die Lust auf Knabbersnacks mit Nüssen und Studentenfutter! 
Unbehandelte Nüsse und Samen zusammen mit Studentenfutter aus getrockneten ungesüßten Bio-Früchten sind perfekt für jemanden, der seine Zuckersucht bekämpft. Rohe Nüsse und Samen liefern Eiweiß, Energie und gesunde Pflanzenfette.

Sofern es keine zusätzlichen Süßigkeiten oder mit Zucker gesüßten Früchte enthält, ist Studentenfutter eine interessante Kombination von komplexen Kohlenhydraten, Eiweißen und guten Fetten, die einem bis zur nächsten Mahlzeit über die Runden helfen kann. Es enthält gerade genug natürlichen Zucker, um Energie zu liefern, ohne den Blutzucker in die Höhe zu jagen.


Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos:
Pubmed.gov, Journal of Psychoactive Drugs, 2010 Jun; 42(2):147-51. »Sweet preference, sugar addiction and the familial history of alcohol dependence: shared neural pathways and genes«, von JL Fortuna.
Calorie Count. About. Com, »Calories in Really Raw Honey«
Pubmed.gov, Biotechnology Research International, 2011: 917505. »Antibacterial Efficacy of Raw and Processed Honey«, DP Mohapatra, V Thakur, et al.
Pubmed.gov, Journal of the American Dietary Association, 2009 Jan; 109(1):64-71. »Total antioxidant content of alternatives to refined sugar«, KM Phillips, MH Carlsen, et al.
Pubmed.gov, Journal of the American College of Nutrition, 2010 Okt; 29(5):482-93. »Effect of honey versus sucrose on appetite, appetite-regulating hormones, and post meal thermogenesis«, DE Larson-Meyer, KS Willis, et al.

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Thomas Wos